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Land Rover Defender 90 Santorini Schwarz Metallic Kyosho 1:18

Land Rover Defender 90 Santorini Schwarz Metallic Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 265,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Land Rover
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08901BK
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Land Rover Defender 90 Santorini Schwarz Metallic Kyosho 1:18 im Detail

TL;DR: Kyoshos 1:18-Modell des Land Rover Defender 90 zeigt den Geländewagen aus dem Modelljahr 2007 in Santorini Black Metallic als Diecast mit öffnenden Türen und Motorhaube. Der Defender führte die Formensprache des Land Rover von 1948 nahezu unverändert bis in die Zweitausenderjahre fort, ein seltenes Beispiel automobiler Kontinuität.

Kaum ein Geländewagen hat seine Grundform so lange bewahrt wie der Defender, dessen kastenförmige Silhouette direkt auf den ersten Land Rover von 1948 zurückgeht. Kyosho bildet die kurze 90er-Version im Modelljahr 2007 nach, kurz bevor moderne Sicherheits- und Abgasvorschriften den Nachfolger einleiteten.

Kyoshos Diecast-Ausführung des Land Rover Defender 90

Karosserie in Santorini Black Metallic

Die kantige, fast unveränderte Karosserieform ist im Zink-Druckguss nachgebildet, die Lackierung in Santorini Black Metallic liegt gleichmäßig über den geraden Flächen der Motorhaube und der Kotflügel, die beim Original kaum Rundungen aufweisen. Gerade diese klaren Linien machen Fertigungsfehler bei einem Diecast-Modell sofort sichtbar, und die saubere Ausführung der Karosseriekanten spricht für die Sorgfalt bei der Werkzeugkonstruktion.

Öffnende Details und Geländeausstattung

Türen und Motorhaube lassen sich öffnen, das Ersatzrad an der Fahrzeugfront sowie Schnorchel- und Dachgepäckträger-Details, typisch für viele Defender-Ausführungen, sind als separate Anbauteile gefertigt statt grob angedeutet. Das schlichte, funktionale Cockpit mit den aufrechten Sitzen ist mit erkennbarer Struktur nachgebildet.

Diecast-Qualität bei funktionalen Geländewagen

Im Gegensatz zu kurvenreichen Sportwagenkarosserien, bei denen versiegelte Resin-Modelle oft schärfere Linien liefern, profitiert ein kantiges Fahrzeug wie der Defender kaum von dieser Materialwahl, weil die geraden Flächen ohnehin wenig Interpretationsspielraum lassen. Der Zink-Druckguss von Kyosho eignet sich hier besonders gut, weil er zusätzlich die öffnenden Türen und die griffige Haptik eines Geländewagens realistisch abbildet, ohne bei der Liniengenauigkeit gegenüber Resin ins Hintertreffen zu geraten.

Vom Nutzfahrzeug zu jahrzehntelanger Kontinuität

Von 1948 bis zur Namensgebung Defender

Der erste Land Rover entstand 1948 als robustes Nutzfahrzeug nach dem Vorbild des amerikanischen Jeep, gedacht für Landwirtschaft und Militär. Erst 1990 erhielt das Fahrzeug offiziell den Namen Defender, um es von den neu hinzugekommenen Modellen Discovery und Range Rover innerhalb der Marke abzugrenzen, obwohl sich an der grundlegenden Konstruktion über Jahrzehnte wenig änderte.

Die kurze 90er-Version im Modelljahr 2007

Die Bezeichnung 90 bezieht sich auf den kürzeren Radstand in Zoll, im Gegensatz zur langen 110er-Version, und machte das Fahrzeug wendiger im schwierigen Gelände, wenn auch mit weniger Innenraum. Bis zum Produktionsende der klassischen Baureihe blieb die Grundform weitgehend unverändert, was den Defender zu einem seltenen Beispiel für automobile Kontinuität über mehrere Jahrzehnte macht.

Ein zeitloser Offroader für die Vitrine

Neben modernen SUV-Modellen wirkt der Defender in seiner kastenförmigen Klarheit fast wie ein Gegenentwurf, was ihn zu einem beliebten Kontrastpunkt in gemischten Geländewagen-Sammlungen macht. Die dunkle Metallic-Lackierung sorgt dafür, dass sich das Modell auch neben helleren Fahrzeugen behauptet, ohne die schlichten Linien zu überladen. Bei rund 20 Zentimetern Länge und der kompakten 90er-Proportion findet das Modell auch in kleineren Vitrinenfächern Platz. Wer mehrere Defender-Varianten sammelt, etwa die längere 110er-Version daneben, sollte auf einheitliche Regalabstände achten, da die höhere Dachlinie mit Schnorchel oder Dachgepäckträger mehr vertikalen Raum benötigt als klassische Limousinen.

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