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Fiat 131 Abarth Fiat France #9 J-C. Andruet / C. Delferrier Winner Rally Sanremo 1977 Kyosho 1:18

Fiat 131 Abarth Fiat France #9 J-C. Andruet / C. Delferrier Winner Rally Sanremo 1977 Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 189,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Fiat
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08375A
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Fiat 131 Abarth Fiat France #9 J-C. Andruet / C. Delferrier Winner Rally Sanremo 1977 Kyosho 1:18 im Detail

TL;DR: Kyosho bildet im Maßstab 1:18 den Fiat 131 Abarth mit Startnummer 9 nach, mit dem J-C. Andruet und C. Delferrier 1977 für Fiat France die Rallye Sanremo gewannen. Das Druckguss-Modell zeigt die Werksrallye-Karosserie und Renngrafik und passt in jede Vitrine mit Schwerpunkt auf klassische WRC-Geschichte der 1970er Jahre.

Bevor Lancia und Audi das Rallye-Geschehen der 1980er Jahre prägten, war es der Fiat 131 Abarth, der Italien in der noch jungen Gruppe-4-Ära zu Erfolgen verhalf. Dieser Sanremo-Sieger von 1977 gehört zu den frühen Meilensteinen dieser Geschichte.

Der Fiat 131 Abarth als Werksrallye-Wagen der späten 1970er

Vom Serienmodell zum Gruppe-4-Rallyewagen

Fiat entwickelte den 131 Abarth gezielt für den Rallyesport, mit verbreiterten Kotflügeln, Hinterradantrieb statt der zivilen Frontantriebsvariante und einem leistungsstärkeren Vierzylinder mit vier Ventilen pro Zylinder. Abarth, seit Jahren Fiats Motorsportabteilung, übernahm die technische Feinabstimmung und machte aus einer eher unauffälligen Stufenhecklimousine ein ernstzunehmendes Wettbewerbsfahrzeug für die Gruppe 4. Diese Umwandlung eines Alltagsmodells in einen Rallyewagen ist ein Muster, das sich später bei zahlreichen Homologationsmodellen wiederholte.

Fiat France, Andruet und der Sieg bei der Rallye Sanremo

Fiat France setzte eigene Werkswagen für die französischen Top-Piloten ein, darunter Jean-Claude Andruet, der mit dem 131 Abarth mehrere internationale Rallyes für sich entschied. Der Sieg bei der Rallye Sanremo 1977 mit Beifahrer C. Delferrier fiel in eine Phase, in der Fiat begann, sich als ernstzunehmende Kraft im Rallye-Weltmeisterschaftskalender zu etablieren, ein Aufstieg, der in den folgenden Jahren in mehreren Marken-Titeln gipfelte. Für Sammler ist gerade diese frühe Erfolgsphase interessant, weil sie den Übergang von privaten Einsätzen zu einem strukturierten Werksprogramm markiert.

Kyoshos Druckguss-Ausführung der Rallyeversion

Karosseriedetails und Renngrafik

Kyosho setzt die breiten Kotflügel und die Rallye-typischen Anbauteile wie Zusatzscheinwerfer in Zink-Druckguss um, ein Material, das dem Modell ein deutlich spürbares Gewicht verleiht. Die Lackierung mit Startnummer 9 und den Fiat-France-Schriftzügen ist scharf und ohne Verlaufen der Farbgrenzen aufgetragen, ein Punkt, der bei mehrfarbigen Rallye-Liveries besonders anspruchsvoll ist. Bewegliche Türen und eine öffnende Motorhaube sind bei Druckguss-Modellen dieser Klasse üblich und erlauben einen Blick auf nachgebildete Innenraumdetails, die bei versiegelten Resin-Ausführungen fehlen würden.

Maßstab 1:18 im Vergleich zu kompakteren Rallye-Modellen

Bei einer Fahrzeuglänge des Originals von gut 4,1 Metern ergibt sich im Maßstab 1:18 ein Modell von etwa 23 Zentimetern, groß genug, um die aufgesetzten Kotflügel und die Fahrwerksdetails deutlich erkennbar zu machen. Gegenüber 1:43-Rallye-Modellen, die oft für komplette Meisterschaftsjahre gesammelt werden, bietet dieser Maßstab die deutlich größere Bühne für ein einzelnes, herausgehobenes Renn-Ergebnis.

Platz in einer Sammlung klassischer Rallye-Geschichte

Neben Lancia Stratos und späteren Delta-Modellen bildet dieser 131 Abarth einen frühen Baustein der italienischen Rallye-Dominanz der 1970er und 1980er Jahre. Wer eine Sammlung nach Marken statt nach Fahrern aufbaut, findet in diesem Fiat einen Ausgangspunkt, der zeigt, wie stark Werksrallye-Programme jener Zeit von einzelnen Modellen und ihren Erfolgen abhingen. Der Druckguss bleibt preislich im mittleren Segment angesiedelt und bietet damit einen soliden Einstieg in die Rallye-Historie, ohne die Kosten einer aufwendigen Resin-Sonderserie.

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