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Nissan Skyline 2000 GT-R KPGC110 Silber Kyosho 1:18

Nissan Skyline 2000 GT-R KPGC110 Silber Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 195,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Nissan
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08255S
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Nissan Skyline 2000 GT-R KPGC110 Silber Kyosho 1:18 im Detail

TL;DR: Kyoshos 1:18-Modell des Nissan Skyline 2000 GT-R KPGC110 zeigt den unter dem Spitznamen Kenmeri bekannten Zweitürer von 1973 in Silber als Diecast mit öffnenden Türen. Die Ölkrise beendete die Bauzeit dieses GT-R nach kurzer Zeit, was ihn zu einem der seltensten Skyline-Modelle überhaupt macht.

Zwischen dem bekannten Hakosuka und den späteren R32-Generationen liegt ein GT-R, der kaum zwei Jahre im Handel blieb: der KPGC110, besser bekannt unter seinem Spitznamen Kenmeri. Kyosho widmet diesem kurzlebigen, aber einflussreichen Modell eine Diecast-Ausführung, die dem knappen Bauzeitraum gerecht wird.

Kyoshos Diecast-Interpretation des Nissan Skyline GT-R KPGC110

Karosserie und Silber-Lackierung

Die flachen, breiten Kotflügel des KPGC110, ein deutlicher Unterschied zum schlankeren Hakosuka, sind in der Silberlackierung sauber herausgearbeitet, die Übergänge zu den Zierleisten wirken scharf und ohne Grate. Kyosho bringt bei genau solchen heimischen Sportwagen der Sechziger- und Siebzigerjahre traditionell viel Erfahrung mit, die Proportionen wirken auf Anhieb stimmig statt generisch nachempfunden.

Öffnende Details und Innenraum

Türen und Motorhaube lassen sich öffnen und geben den Blick auf den nachgebildeten Reihensechszylinder sowie das schlichte, aber authentisch gestaltete Cockpit der frühen Siebzigerjahre frei. Die runden Rückleuchten und der markante Kühlergrill sind als separate Bauteile gefertigt, kein grob angedeuteter Guss. Für ein Modell dieses Preissegments liefert Kyosho damit ein überdurchschnittliches Detailniveau.

Diecast-Qualität im Vergleich zu Resin-JDM-Modellen

Während sich viele hochpreisige JDM-Klassiker inzwischen auch als versiegelte Resin-Sammlerstücke finden, bietet Kyoshos Zink-Druckguss beim KPGC110 den Vorteil beweglicher Türen und einer griffigeren Haptik, wenngleich Resin-Ausführungen bei den Kotflügellinien oft noch eine Spur schärfer wirken. Für ein Fahrzeug, dessen Seltenheit ohnehin im Vordergrund steht, ist diese Diecast-Variante eine zugängliche Möglichkeit, den Kenmeri überhaupt in die eigene Sammlung zu holen.

Der kurze, folgenreiche Bauzeitraum des KPGC110

Vom Hakosuka zum Kenmeri

Der KPGC110 löste 1972 den Hakosuka-GT-R ab und übernahm dessen Anspruch auf sportliche Alltagstauglichkeit, verpackt in eine etwas größere, rundere Karosserie. Der Spitzname Kenmeri stammt von einer Werbekampagne rund um ein fiktives Paar namens Ken und Mary, die den Wagen in Japan zu einem popkulturellen Begriff machte, weit über reine Motorsportkreise hinaus.

Ölkrise und Seltenheit

Die Ölkrise von 1973 traf den durstigen Sechszylinder zur Unzeit, verschärfte Abgasvorschriften taten ihr Übriges, sodass Nissan die Produktion nach nur kurzer Zeit einstellte. Häufig kursiert die Angabe, dass lediglich rund 197 Exemplare entstanden sein sollen, eine Zahl, die den KPGC110 zu einem der seltensten GT-R-Modelle überhaupt macht und seinen Ruf unter JDM-Sammlern erklärt.

Ein seltenes Kapitel der GT-R-Geschichte in der Vitrine

Für Sammler, die die GT-R-Linie chronologisch aufbauen, schließt der KPGC110 die Lücke zwischen dem Hakosuka und den späteren, breiter aufgestellten Generationen. Bei rund 20 bis 22 Zentimetern Länge fügt sich das Modell unkompliziert in ein Regal mit anderen Fahrzeugen der frühen Siebzigerjahre ein und wirkt durch die Silberlackierung als ruhiger Farbakzent. Wer zusätzlich Wert auf Authentizität legt, sollte beim Kauf auf saubere Chromzierleisten und exakte Passung der Frontschürze achten, typische Prüfpunkte bei jedem Diecast-Modell dieser Ära.

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