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Fiat 131 Abarth Alitalia #2 W. Röhrl / C. Geistdörfer Rally Monte Carlo 1978 Kyosho 1:18

Fiat 131 Abarth Alitalia #2 W. Röhrl / C. Geistdörfer Rally Monte Carlo 1978 Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 215,00 
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Technische Daten
Auto-Marke
Fiat
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
08376G
100% Originalware Direkt vom Hersteller
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Modellauto Fiat 131 Abarth Alitalia #2 W. Röhrl / C. Geistdörfer Rally Monte Carlo 1978 Kyosho 1:18 im Detail

TL;DR: Der Kyosho Fiat 131 Abarth im Maßstab 1:18 zeigt den Wagen von Walter Röhrl und Christian Geistdörfer in der Alitalia-Lackierung bei der Rallye Monte Carlo 1978. Das Diecast-Modell reproduziert Fiats werksseitigen Gruppe-4-Rallyewagen aus einer der erfolgreichsten Phasen der Marke in der WRC-Herstellerwertung.

Rallye Monte Carlo und die Alitalia-Lackierung gehören zu den prägendsten Kombinationen der WRC-Geschichte der späten 1970er Jahre. Kyosho reproduziert diesen Auftritt mit dem Fiat 131 Abarth von Röhrl und Geistdörfer, der Fiats aggressiven Werkseinsatz jener Ära verkörpert.

Fiats Werkseinsatz mit dem 131 Abarth

Entwicklung durch Abarth und Gruppe-4-Technik

Der Fiat 131 Abarth entstand aus der zivilen Mittelklasse-Limousine 131, wurde jedoch von Abarth für den Einsatz in der Gruppe 4 grundlegend überarbeitet: Hinterradantrieb, ein hochdrehender 16-Ventil-Motor und eine verstärkte Karosserie machten aus dem Familienwagen ein konkurrenzfähiges Rallyefahrzeug. In den späten 1970er Jahren zählte der 131 Abarth zu den dominierenden Fahrzeugen der Weltmeisterschaft und sicherte Fiat mehrfach die Herstellerwertung, eine Leistung, die den Wagen bis heute zu einem der gefragtesten Sammlerobjekte der Gruppe-4-Ära macht. Für Sammler, die sich mit der technischen Entwicklung der Gruppe 4 beschäftigen, zeigt der 131 Abarth exemplarisch, wie stark sich Homologationsfahrzeuge dieser Ära von ihren zivilen Ausgangsmodellen entfernten.

Röhrl und Geistdörfer bei der Rallye Monte Carlo

Walter Röhrl und sein langjähriger Beifahrer Christian Geistdörfer bildeten eines der bekanntesten Duos der Rallye-Geschichte, und ihr Einsatz für Fiats Werksteam bei der Rallye Monte Carlo 1978 fällt in eine Phase, in der die Marke ihre Gruppe-4-Fahrzeuge konsequent weiterentwickelte. Für deutsche Sammler hat dieses Fahrer-Duo besonderes Gewicht, da Röhrl zu den erfolgreichsten und bekanntesten Rallyefahrern des Landes zählt. Wer eine fahrerbezogene Sammlung rund um Röhrls Karriere aufbaut, findet in diesem frühen Fiat-Einsatz einen wichtigen Baustein vor den späteren, noch erfolgreicheren Jahren bei Opel, Audi und Lancia.

Kyoshos Fiat 131 Abarth in Alitalia-Lackierung

Farbaufteilung und Sponsorendekor

Die Alitalia-Lackierung mit ihrer charakteristischen Aufteilung aus Rot, Grün und Weiß verlangt präzise Kantenführung zwischen den Farbflächen, und Kyosho löst dies mit sauberen Übergängen entlang der Fahrzeugflanke. Die Startnummer 2 sowie die Sponsorenschriftzüge sind scharf aufgebracht, ohne dass die Konturen bei genauer Betrachtung verwaschen wirken, ein Qualitätsmerkmal, das bei Rallye-Modellen mit vielschichtiger Lackierung besonders zählt. Gerade an den gewölbten Kotflügeln zeigt sich, wie präzise die Farbgrenzen der Lackierung auch über komplexe Karosserieflächen hinweg eingehalten werden, ohne dass die Konturen verschwimmen.

Karosserieform und Rallye-Ausstattung

Verbreiterte Kotflügel, Zusatzscheinwerfer an der Front und die für Rallyefahrzeuge typische höhere Bodenfreiheit sind im Modell nachgebildet und unterscheiden es deutlich von einer zivilen Fiat-131-Limousine. Das Diecast-Gehäuse vermittelt ein solides Gewicht in der Hand, während die Fahrwerksdetails und die Reifenprofile die für Schotterrallyes ausgelegte Technik des Originals erkennen lassen. Im Vergleich zu einer zivilen Fiat-131-Limousine offenbaren diese Details, wie umfassend Abarth das Serienfahrzeug für den Renneinsatz umbauen musste.

Ein Baustein der WRC-Klassiker-Sammlung

Für eine Vitrine mit Fokus auf die Gruppe-4-Ära der Rallye-Weltmeisterschaft bildet dieser Fiat 131 Abarth einen zentralen Baustein, besonders in Kombination mit anderen Fahrzeugen der ausgehenden 1970er Jahre wie Lancia Stratos oder Ford Escort RS. Bei rund 21 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 behauptet sich die kräftige Alitalia-Lackierung auch neben ruhiger lackierten Straßenmodellen. Wer Modelle nach Herstellern und Epochen ordnet, profitiert davon, diesen Fiat 131 Abarth in unmittelbarer Nähe anderer Gruppe-4-Fahrzeuge zu platzieren, um die technische Bandbreite dieser Rallye-Ära im Regal sichtbar zu machen.

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