
Porsche 911 997 GT3 RSR GT2 #97 M. Holzer / R. Westbrook 24 Hours of Le Mans 2010 Minichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- Porsche
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Druckguss
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 410106997
- Baujahr
- 2010
- Epoche
- 2010s
- Karosserieform
- GT-Modelle
- Fahrzeugklasse
- Historische GT & GTE
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138105171
Modellauto Porsche 911 997 GT3 RSR GT2 #97 M. Holzer / R. Westbrook 24 Hours of Le Mans 2010 Minichamps 1:43 im Detail
TL;DR: Minichamps' Porsche 911 997 GT3 RSR #97 im Maßstab 1:43 zeigt den GT2-Klassewagen von Marco Holzer und Richard Westbrook bei den 24 Stunden von Le Mans 2010. Die einteilige Zinkdruckguss-Karosserie trägt die Rennlackierung mit scharfer Kontur, ein gezieltes Stück für die GT2-Sammlung.
2010 war die GT2-Klasse bei Le Mans hart umkämpft, mit Porsche, Ferrari und Corvette im direkten Duell. Der GT3 RSR auf Basis des 997 war dabei das Werkzeug der Wahl vieler Kundenteams. Minichamps hält diesen Startnummer-97-Wagen als kompaktes 1:43-Modell fest.
Der 997 GT3 RSR in der GT2-Klasse von 2010
Holzer und Westbrook als Fahrerpaarung
Marco Holzer, ein erfahrener deutscher GT-Pilot, und Richard Westbrook, ein britischer Endurance-Spezialist, teilten sich das Cockpit dieses 997 GT3 RSR im GT2-Feld von Le Mans. Solche gemischten Fahrerbesetzungen waren in der GT2-Klasse üblich und brachten unterschiedliche Rennerfahrung aus verschiedenen Meisterschaften zusammen.
Der GT3 RSR als Weiterentwicklung der Rennversion
Der GT3 RSR baute auf der Straßenversion auf, wurde aber mit einem Sequenzgetriebe, verstärktem Käfig und angepasster Aerodynamik für den Langstreckeneinsatz ausgestattet. Diese Anpassungen zeigen sich äußerlich an den vergrößerten Lufteinlässen und dem hohen Heckflügel, Merkmale, die das Modell in Miniaturform sauber nachzeichnet.
Zinkdruckguss mit rennkorrekter Lackierung
Geschlossene Karosserie für saubere Startnummern
Die Karosserie bleibt bei diesem Modell einteilig, ohne bewegliche Türen. Für ein Rennfahrzeug mit aufwendiger Startnummer- und Sponsorenlackierung ist das ein klarer Vorteil, da die Grafik ohne Unterbrechung über die durchgehenden Flächen der Türen und Kotflügel verläuft.
Materialgewicht und Detailtreue im Kleinformat
Der Zinkdruckguss verleiht dem kompakten Modell ein angemessenes Gewicht und hält die filigranen Details wie Spiegel, Splitter und Diffusor über Jahre formstabil. Unter Vitrinenlicht zeigt die Lackierung eine klare Trennung zwischen Grundfarbe und aufgedruckten Sponsorenflächen.
Ein gezieltes Stück für die GT2-Sammlung
Für Sammler, die sich auf die GT2-Ära der frühen 2010er konzentrieren, bietet dieser 997 GT3 RSR einen soliden Baustein neben Werksfahrzeugen anderer Marken derselben Klasse. Im Maßstab 1:43 lässt sich das gesamte Le-Mans-Feld dieser Jahre kompakt nebeneinander aufstellen.















