10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen

Konto erstellen

Porsche 914/6 #40 G. Chasseuil / C. Ballot-Lena Class Winners 24 Hours of Le Mans 1970 Minichamps 1:43

Porsche 914/6 #40 G. Chasseuil / C. Ballot-Lena Class Winners 24 Hours of Le Mans 1970 Minichamps 1:43
Aktueller Preis: 75,00 €
Nur noch 2 Stück
Liefertermin: 02-06.10.2026
Versand ab 7,50 € Tracking & Versicherung
10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:43
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
400706540
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Porsche 914/6 #40 G. Chasseuil / C. Ballot-Lena Class Winners 24 Hours of Le Mans 1970 Minichamps 1:43 im Detail

TL;DR: Minichamps bildet den Porsche 914/6 mit Startnummer 40 als 1:43 Diecast nach, gefahren von Guy Chasseuil und Claude Ballot-Léna zum GT-Klassensieg bei den 24 Stunden von Le Mans 1970. Die versiegelte Karosserie zeigt die klare Targa-Linie und tampongedruckte Startnummern. Ein kompaktes Stück für Sammler, die Le-Mans-Klassensiege neben Gesamtsiegern zeigen wollen.

Le Mans 1970 gehört zu Porsches bedeutendsten Jahren, mit dem ersten Gesamtsieg durch den 917 K. Im Schatten dieses Erfolgs sicherte sich ein 914/6 mit Chasseuil und Ballot-Léna den Sieg in seiner GT-Klasse, eine Leistung, die auf den ersten Blick unauffällig wirkt, aber ebenso viel über Porsches Breite im Motorsport aussagt.

Minichamps' Zinkdruckguss-Ausführung des Le-Mans-914/6

Versiegelte Karosserie und Targa-Proportionen

Der 914/6 behält seine charakteristische Targa-Linie mit festem Bügel, eine Form, die Minichamps als durchgehend versiegelte Karosserie ohne Scharniertoleranzen umsetzt. Die Übergänge zwischen Bügel, Seitenfenster und Heckklappe verlaufen sauber und ohne Unterbrechung, was bei einem kompakten Maßstab wie 1:43 besonders auffällt, da wenig Fläche zur Verfügung steht, um Ungenauigkeiten zu verstecken. Beim Herausheben aus der Schaumstoffeinlage liegt das Modell spürbar schwer in der Hand, die Zinkdruckguss-Bauweise gibt dem kleinen Körper eine Dichte, die über Jahre in der Vitrine stabil bleibt. Der Lack sitzt auf der harten Metallschale, wodurch die Rennlackierung unter direktem Licht satt und gleichmäßig wirkt.

Startnummer 40 und Tampondruck

Die Startnummer 40 und die Teamembleme sind tampongedruckt statt aufgeklebt, eine Technik, die auf Dauer verhindert, dass sich etwas ablöst oder vergilbt. Unter der Lupe bleiben die Ziffernkanten scharf, ohne das Verlaufen, das bei schwächeren Drucktechniken an Rundungen auftritt. Die Scheinwerfer sitzen als separate Klarsichtteile in ihren Fassungen, fein von der umgebenden Karosserie abgesetzt. Bei einem Modell dieser Größenordnung liegt der eigentliche Wert genau in solchen Details, da die Betrachtungsfläche begrenzt ist und jede Ungenauigkeit sofort auffallen würde.

Klassensieg 1970: Le Mans jenseits des Gesamtsiegs

Le Mans 1970 und Porsches erster Gesamtsieg

1970 markierte einen Wendepunkt für Porsche: der 917 K von Hans Herrmann und Richard Attwood brachte der Marke den ersten Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans, nach Jahren, in denen Ferrari und Ford das Rennen dominiert hatten. Doch Porsche trat in jenem Jahr in mehreren Klassen gleichzeitig an, mit unterschiedlichen Modellen für unterschiedliche Wettbewerbsziele. Der 914/6 war dabei kein Werksprojekt im gleichen Maßstab wie der 917, sondern ein Fahrzeug, das in seiner GT-Klasse gegen ähnlich konzipierte Konkurrenten bestehen musste, mit Zuverlässigkeit statt roher Leistung als Erfolgsrezept.

Chasseuil, Ballot-Léna und die französische Le-Mans-Tradition

Guy Chasseuil und Claude Ballot-Léna gehörten zu den erfahrenen französischen Fahrern, die Le Mans über Jahrzehnte prägten, oft in kleineren Klassen, aber mit ebenso viel Hingabe wie die Werksfahrer in den Spitzenklassen. Ein Klassensieg auf der Sarthe zählte für solche Fahrer als eigenständiger Erfolg, nicht als Randnotiz neben dem Gesamtsieg. Für Sammler, die Le Mans nicht nur über die Siegerliste der Gesamtwertung verstehen, sondern über die Vielschichtigkeit des Feldes, ist ein Klassensieger wie dieser 914/6 ein Fahrzeug, das eine andere, ebenso reale Geschichte des Rennens erzählt.

Platz in der Sammlung

Im Maßstab 1:43 lässt sich dieser 914/6 problemlos neben einem 917 K aus demselben Jahr aufstellen und zeigt so beide Seiten von Le Mans 1970, den Gesamtsieg und den Klassensieg, auf einem einzigen Vitrinenbrett. Wer stattdessen 1:18 bevorzugt, gewinnt an Detailtiefe auf der Karosserieoberfläche, verliert aber die Möglichkeit, ein ganzes Le-Mans-Feld in überschaubarem Format zu zeigen. Auch Rallye- und Tourenwagenmodelle derselben Ära lassen sich dank des einheitlichen Maßstabs nahtlos in dieselbe Vitrinenreihe einordnen. Die versiegelte Bauweise ist dabei keine Einschränkung, sondern die Voraussetzung für die klaren Targa-Linien, die dieser Karosserietyp verlangt.

75,00 €
75,00 €
0