
Porsche 956L #33 D. Hobbs / P. Streiff 24 Hours of Le Mans 1984 Minichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- Porsche
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Druckguss
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 430846533
- Baujahr
- 1984
- Epoche
- 1980s
- Karosserieform
- Prototyp-Modelle
- Fahrzeugklasse
- Gruppe C Legenden
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138083769
Modellauto Porsche 956L #33 D. Hobbs / P. Streiff 24 Hours of Le Mans 1984 Minichamps 1:43 im Detail
TL;DR: Minichamps' Porsche 956L #33 im Maßstab 1:43 zeigt den Le-Mans-Wagen von David Hobbs und Philippe Streiff aus dem Jahr 1984. Die einteilige Zinkdruckguss-Karosserie trägt die Langheck-Silhouette mit scharfer Linienführung, ein weiterer Baustein für die Gruppe-C-Sammlung neben den Werkswagen.
Neben den Werksteams füllte eine ganze Reihe von Privatteams das Le-Mans-Feld von 1984 mit 956ern. David Hobbs, ein erfahrener britischer Langstreckenpilot, teilte sich diesen Wagen mit dem Franzosen Philippe Streiff. Minichamps hält den Wagen mit der Startnummer 33 im Maßstab 1:43 fest.
Der 956L und das Le-Mans-Feld von 1984
Zwei erfahrene Fahrer aus unterschiedlichen Disziplinen
Hobbs brachte jahrzehntelange Langstreckenerfahrung aus internationalen Sportwagenrennen mit, während Streiff sich später auch in der Formel 1 einen Namen machte. Solche gemischten Fahrerpaarungen waren im Le-Mans-Feld der 1980er üblich und brachten unterschiedliche Renndisziplinen unter einem Dach zusammen.
Die Langheck-Version für hohe Geschwindigkeiten
Der 956L, das L steht für Langheck, war speziell auf die langen Geraden der Sarthe-Strecke ausgelegt und bot gegenüber der kurzen Version einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil. Diese gestreckte, flache Silhouette unterscheidet den Le-Mans-Wagen optisch von den Ausführungen, die auf kurvenreicheren Strecken eingesetzt wurden.
Zinkdruckguss mit präziser Rennlackierung
Geschlossene Karosserie für durchgehende Linien
Die Karosserie bleibt bei diesem Modell einteilig, ohne bewegliche Türen oder Hauben. Bei einer flachen, keilförmigen Silhouette wie der des 956L ist das von Vorteil: Die durchgehenden Flächen an Seitenschweller und Fronthaube erlauben eine saubere, ununterbrochene Lackierung ohne sichtbare Spaltmaße.
Gewicht und Formstabilität der Langheck-Silhouette
Der Zinkdruckguss gibt den filigranen Heckflügeln und der niedrigen Fronthaube die nötige Stabilität, um über Jahre hinweg formtreu zu bleiben. Die Startnummer 33 und die begleitenden Decals sitzen scharf und ohne Verwischungen auf der glatten Karosserieoberfläche.
Ein weiteres Stück des Le-Mans-Feldes von 1984
Zusammen mit anderen 956-Varianten dieser Saison ergibt sich ein dichtes Bild des damaligen Startfelds, Werksteam neben Privatteam. Im kompakten Maßstab 1:43 lässt sich diese Vielfalt auf begrenztem Regalraum nebeneinander aufstellen, ohne dass ein einzelnes Modell den Rest überlagert.















