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Volkswagen Corrado G60 Yellow Nugget Otto 1:18

Volkswagen Corrado G60 Yellow Nugget Otto 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Volkswagen
Modellhersteller
Otto
Maßstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
OT1385
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Volkswagen Corrado G60 Yellow Nugget Otto 1:18 im Detail

TL;DR: Otto zeigt den VW Corrado G60 im Maßstab 1:18 in Nugget Yellow, gefertigt in Resin als einteilige Karosserie ohne öffnende Teile. Der G60 trug als Erster den spiralförmigen G-Lader von VW und markierte 1988 den eigenständigen Nachfolger des Scirocco. Ein Modell für Sammler deutscher Youngtimer-Coupés der späten 1980er Jahre.

Der Corrado ersetzte 1988 den Scirocco, wollte aber von Anfang an mehr sein als ein einfacher Nachfolger, mit einer eigenständigen Keilform und, in der G60-Version, einer Aufladung, die kein anderer Großserienhersteller in dieser Form verbaute. Otto überträgt genau diese frühe Ausbaustufe in Resin, in einem selten gesehenen Gelb, das dem Coupé eine Präsenz verleiht, die spätere, gedämpftere Farbvarianten nicht erreichen.

Der VW Corrado G60 und die G-Lader-Technik

Ein spiralförmiger Lader statt Turbo

Der G60 verdankt seinen Namen dem G-Lader, einem spiralförmigen Verdichter, der die Ansaugluft ohne die Verzögerung eines klassischen Abgasturboladers verdichtete und dadurch ein besonders spontanes Ansprechverhalten ermöglichte. Volkswagen setzte diese Technik nur in wenigen Modellen ein, unter anderem im Golf G60 Rallye, und der Corrado G60 war das Fahrzeug, das diese Technik einem breiteren Käuferkreis zugänglich machte. Der 1,8-Liter-Vierzylinder leistete rund 160 PS, eine für ein kompaktes Frontantriebs-Coupé jener Zeit beachtliche Zahl, die dem Corrado bis zur Einführung des VR6-Motors seine sportliche Rolle im Programm sicherte.

Vom Scirocco-Nachfolger zum eigenständigen Coupé

Anders als der Scirocco, der eng an den jeweiligen Golf gekoppelt blieb, entwickelte sich der Corrado zu einem eigenständigen Modell mit eigener Keilform und einem ausfahrbaren Heckspoiler, der sich ab einer bestimmten Geschwindigkeit automatisch aufstellte. Diese eigenständige Formensprache, kombiniert mit der ungewöhnlichen Aufladungstechnik, machte den Corrado zu einem Coupé, das sich bewusst von den einfacheren Kompaktwagen der Marke abheben wollte. Otto bildet die Keilform mit der glatten Fronthaube und den schmalen Doppelscheinwerfern nach, den äußeren Merkmalen, an denen sich ein früher G60 von den späteren VR6-Versionen unterscheiden lässt.

Nugget Yellow in Resin

Eine seltene Farbe auf dem Corrado

Nugget Yellow gehörte zum Farbprogramm der späten Achtzigerjahre bei Volkswagen, wurde aber auf dem Corrado deutlich seltener bestellt als gedecktere Töne wie Schwarz oder dunkles Blau. Kombiniert mit den schwarzen Kunststoffleisten und dem dunklen Kühlergrill, die für den Corrado charakteristisch sind, entsteht ein Farbkontrast, der typisch für das Design-Vokabular der späten Achtzigerjahre war. Genau diese Seltenheit macht die Farbe für Sammler interessant, die sich von häufiger reproduzierten Farbvarianten desselben Modells abheben wollen.

Lackqualität auf einer geschlossenen Karosserie

Die Karosserie ist als einteiliger Resinkorpus gegossen, ohne öffnende Türen, Motorhaube oder Heckklappe. Bei einer kräftigen, hellen Farbe wie Nugget Yellow zeigt sich Lackqualität besonders deutlich, weil jede Unregelmäßigkeit in der Schichtdicke sofort als Farbtonunterschied auffällt, anders als bei dunkleren Lackierungen, die kleine Abweichungen leichter verdecken. Die durchgehende Fuge zwischen Tür und Kotflügel verläuft dadurch als klare, gerade Linie über die gesamte Länge, ein Effekt, den nur eine einteilige Karosserie ohne Scharniertoleranzen erreichen kann.

Vitrinenformat eines kompakten Coupés

Im Maßstab 1:18 kommt der Corrado auf eine Länge von etwa 22 Zentimetern, ein kompaktes Format, das in der Vitrine wenig Fläche beansprucht, aber durch die kräftige Keilform und die helle Lackierung trotzdem auffällt. Der ausfahrbare Heckspoiler des Originals ist an diesem Modell in eingefahrener Position wiedergegeben, dem Zustand, in dem der Corrado die meiste Zeit im Straßenverkehr zu sehen war. Für Sammler, die eine Reihe kompakter deutscher Coupés der Achtziger- und Neunzigerjahre aufbauen, ergänzt der Corrado G60 Modelle wie den Scirocco oder spätere Coupé-Generationen anderer Marken, jeweils Ausdruck derselben Idee: ein sportlicheres, eigenständigeres Coupé auf der technischen Basis eines Kompaktwagens. Ohne bewegliche Teile bleibt die Keilform ungebrochen, was der klaren, kantenbetonten Linienführung des Originaldesigns entgegenkommt.

Der Corrado als Youngtimer-Sammlerstück

Der Corrado hat sich in den vergangenen Jahren vom übersehenen Zwischenmodell zum gesuchten Youngtimer entwickelt, gerade weil die G60-Technik so ungewöhnlich blieb und selten kopiert wurde. Otto bedient diese wachsende Sammlernachfrage mit einer Version in Resin, die auf öffnende Teile verzichtet, dafür aber die Farbe und die Linienführung in den Mittelpunkt stellt, zwei Aspekte, die bei einem Youngtimer oft wichtiger sind als ein sichtbarer Motorraum. Wer den G-Lader im Detail studieren möchte, findet dieses Detail an diesem Modell nicht, was fair gesagt werden sollte. Für alle anderen ist Nugget Yellow eine der interessanteren Farboptionen für einen Corrado, weil sie das Coupé von der Masse der dunkler lackierten Exemplare unterscheidet, die im Sammlermarkt weit häufiger auftauchen.

Ursprünglicher Preis war: 90,00 €Aktueller Preis ist: 85,00 €.
Ursprünglicher Preis war: 90,00 €Aktueller Preis ist: 85,00 €.
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