10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen

Konto erstellen

Rolls-Royce Silver Wraith Empress by Hooper Braun & Gold MCG 1:18

Rolls-Royce Silver Wraith Empress by Hooper Braun & Gold MCG 1:18
Aktueller Preis: 61,00 
Auf Lager
Liefertermin: 26-28.08.2026
Versand ab 5,00  Tracking & Versicherung
10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Rolls-Royce
Modellhersteller
MCG
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
MCG18000
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Rolls-Royce Silver Wraith Empress by Hooper Braun & Gold MCG 1:18 im Detail

TL;DR: Der MCG Rolls-Royce Silver Wraith mit Hooper-Empress-Karosserie im Maßstab 1:18 zeigt die britische Nachkriegslimousine von 1956 in Braun und Gold. Der Diecast-Körper ist einteilig gegossen und reproduziert die eleganten Fensterlinien der Coachbuilding-Karosserie. Ein Modell für Sammler klassischer britischer Luxuslimousinen.

Rolls-Royce lieferte den Silver Wraith in den 1950er-Jahren häufig als reines Chassis aus, das unabhängige Karosseriebauer nach Kundenwunsch fertigstellten. Hooper zählte zu den renommiertesten dieser Werkstätten und schuf mit der Empress-Linie eine besonders gefällige Silhouette. MCG bildet diese Kombination im Maßstab 1:18 in Braun und Gold ab, einer für die Zeit typischen Zweifarblackierung.

Hoopers Empress-Karosserie für den Silver Wraith

Chassis und Coachbuilder: Britische Tradition der 1950er

Die Praxis, ein Chassis vom Hersteller separat zu beziehen und die Karosserie bei einem eigenständigen Coachbuilder fertigen zu lassen, prägte den britischen Luxuswagenbau über Jahrzehnte. Kunden konnten so Form, Ausstattung und Farbgebung individuell bestimmen, was zu einer großen Formenvielfalt innerhalb derselben Chassisbasis führte. Hooper gehörte neben wenigen anderen Häusern zur ersten Adresse für diese Arbeit und belieferte auch das britische Königshaus mit Sonderaufbauten. Diese Tradition endete mit der zunehmenden Standardisierung der Automobilproduktion in den folgenden Jahrzehnten weitgehend.

Die Empress-Linie als eigenständige Designsprache

Die Empress-Karosserie zeichnet sich durch eine fließende Dachlinie und schmale, hoch angesetzte Fensterflächen aus, die dem Fahrzeug trotz seiner Größe eine gewisse Leichtigkeit verleihen. Im Vergleich zu den eckigeren Werksaufbauten wirkt die Empress-Silhouette runder und harmonischer in den Übergängen zwischen Dach, Kotflügeln und Heck. Diese Formensprache war ausschließlich handgefertigten Einzelaufbauten vorbehalten und niemals Teil einer Serienfertigung, was jedes einzelne Fahrzeug dieser Bauart zu einem Unikat innerhalb der Silver-Wraith-Produktion macht.

Braun und Gold: Eine repräsentative Zweifarblackierung

Zweifarblackierungen gehörten in den 1950er-Jahren zu den bevorzugten Gestaltungsmitteln gehobener Karosseriebauer, weil sie es erlaubten, Dach und Karosserie optisch voneinander abzusetzen. Die Kombination aus Braun und Gold folgt dieser Tradition und wirkt zurückhaltend elegant, ohne die für Repräsentationsfahrzeuge unpassende Auffälligkeit grellerer Farbkombinationen. MCG trägt die Trennlinie zwischen den beiden Farbtönen exakt entlang der originalen Zierleistenführung auf, ein Detail, das bei Vorkriegs- und frühen Nachkriegskarosserien besondere Sorgfalt in der Maskierung während der Lackierung verlangt. Unter direktem Licht zeigt der Goldton einen warmen Schimmer, der sich deutlich von einem einfachen Beige absetzt und die Zweifarbwirkung erst richtig zur Geltung bringt. Diese Farbgebung ordnet das Fahrzeug klar in die repräsentative, gehobene Klasse der Silver-Wraith-Produktion ein.

MCGs Diecast-Umsetzung im Maßstab 1:18

Der Zink-Druckguss-Körper bringt bei einer Limousine dieser Größenordnung spürbares Gewicht in die Hand, ein Effekt, der beim Herausnehmen aus der Verpackung sofort auffällt und dem Modell auf der Vitrinenablage eine ruhige Standfestigkeit verleiht. Weil die Karosserie einteilig gefertigt ist, verlaufen die Übergänge zwischen den geschwungenen Kotflügeln und der Fahrgastzelle ohne Spaltmaß, was der fließenden Hooper-Linie besonders zugutekommt. Die schmalen Fensterrahmen und die filigranen Chromleisten der Empress-Karosserie profitieren von dieser geschlossenen Bauweise, weil sie ohne die Toleranzen eines Öffnungsmechanismus in ihrer vollen Schärfe abgebildet werden können. Der tiefe Lack über der metallenen Oberfläche zeigt unter direktem Licht eine gleichmäßige Reflexion, wie sie nur eine glatte, ungeteilte Fläche erreicht.

Britische Eleganz als Sammlerstück

Für Sammler, die sich auf britische Vorkriegs- und frühe Nachkriegskarossen spezialisieren, ergänzt dieses Modell eine Sammlung um ein Stück handwerklicher Coachbuilding-Geschichte, die es in dieser Form nur einmal gab. Neben dieser Braun-Gold-Ausführung existiert eine zweite Farbvariante desselben Chassis und derselben Empress-Karosserie in Schwarz und Dunkelblau, die eine deutlich zurückhaltendere Wirkung erzeugt. Wer beide Varianten nebeneinander aufstellt, sieht unmittelbar, wie stark allein die Farbwahl die Wahrnehmung derselben Grundform verändern kann.

61,00 
61,00 
0