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Mercedes G-Class W465 Copper Orange Matt Norev 1:18

Mercedes G-Class W465 Copper Orange Matt Norev 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Mercedes
Modellhersteller
Norev
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
183033
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Mercedes G-Class W465 Copper Orange Matt Norev 1:18 im Detail

TL;DR: Norevs 1:18-Modell der Mercedes G-Klasse W465 trägt die Mattlackierung Copper Orange, eine der technisch anspruchsvollsten Oberflächen im aktuellen Farbprogramm. Die Zinkdruckguss-Karosserie besitzt öffnende Türen, die kantige Kastenform bleibt seit Jahrzehnten das Erkennungsmerkmal der Baureihe.

Kaum eine Karosserieform hat sich über Jahrzehnte so wenig verändert wie die der G-Klasse. Norev zeigt die aktuelle W465-Generation in Copper Orange Matt, einer Lackoberfläche, die im Modellbau deutlich seltener anzutreffen ist als glänzende Metallics.

Mattlack als eigene Herausforderung

Warum matte Oberflächen im Druckguss selten sind

Eine matte Lackierung streut Licht anders als ein glänzender Klarlack, wodurch jede Unebenheit der darunterliegenden Karosserie deutlicher sichtbar wird als bei reflektierenden Oberflächen. Hersteller müssen die Grundierung entsprechend sorgfältiger vorbereiten, denn Mattlack verdeckt weniger Fehler als Hochglanz. Bei diesem Modell zeigt sich das Ergebnis in einer gleichmäßigen, seidigen Textur über der gesamten Karosserie, ohne die fleckigen Unregelmäßigkeiten, die eine schlecht ausgeführte Mattlackierung häufig zeigt.

Copper Orange in der aktuellen Farbpalette

Kupferorange gehört zu den auffälligeren Farboptionen der neuen G-Klasse und hebt sich deutlich von den klassischen Grau- und Schwarztönen ab, mit denen der G-Wagen historisch assoziiert wird. Für Sammler, die eine Reihe von G-Klasse-Modellen aufbauen, bietet diese Farbe einen bewussten Kontrastpunkt zwischen zurückhaltenderen Ausführungen.

Öffnende Türen und die kantige Formensprache

Dieses Modell besitzt öffnende Türen, die den Blick auf das Interieur freigeben und die massive Türkonstruktion der G-Klasse nachvollziehbar machen, die im Original für die charakteristischen Scharniergeräusche beim Schließen bekannt ist. Die geraden Flächen und rechten Winkel der Karosserie verlangen von der Druckguss-Fertigung präzise Kanten, denn jede Abweichung von der geraden Linie fällt bei dieser Formensprache sofort auf. Norev hält die Übergänge zwischen Türen, Kotflügeln und Dach eng und gleichmäßig, sodass die kastenförmige Silhouette auch im Modell unverwechselbar bleibt.

Zinkdruckguss und Gewicht in der Hand

Beim Herausnehmen aus der Verpackung signalisiert das Gewicht sofort die Zinkdruckguss-Bauweise, deutlich massiver als ein vergleichbar großes Resin-Modell. Diese Materialdichte passt zum Original, dessen robuster Leiterrahmen und Geländewagen-Charakter seit der Einführung 1979 kaum verändert wurden. Metall verträgt zudem gelegentliches Umstellen in der Vitrine ohne Risiko von Absplitterungen, ein praktischer Vorteil gegenüber empfindlicheren Materialien bei einem Modell, das durch öffnende Türen ohnehin häufiger in die Hand genommen wird.

Eine Farbreihe für die Vitrine

Im Maßstab 1:18 misst die G-Klasse rund 24 Zentimeter, kompakt genug für ein Standardregal, aber durch ihre Kastenform präsenter als ein aerodynamisch geformter Sportwagen gleicher Länge. Wer mehrere Farbvarianten der W465 nebeneinander sammelt, von gedeckten Grautönen bis zu dieser Mattlackierung, baut eine Reihe auf, die weniger von Karosserieänderungen als von der Vielfalt des aktuellen Farbprogramms lebt, ein Sammelansatz, der für diese Baureihe besonders naheliegt.

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