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Honda CBX 1000 Silber Minichamps 1:12

Honda CBX 1000 Silber Minichamps 1:12
Aktueller Preis: 180,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Honda
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:12
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08MDM-CBX-810A
100% Originalware
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Honda CBX 1000 Silber Minichamps 1:12 im Detail

TL;DR: Minichamps' 1:12 Honda CBX 1000 in Silber bildet Hondas sechszylindriges Flaggschiff-Motorrad von 1978 als detailreiche Diecast-Nachbildung ab. Die markanten sechs Auspuffrohre und der quer eingebaute Reihensechszylinder prägten damals das Motorradbild wie kaum ein anderes Modell, das Modell zeigt diese Technik als feste, einteilige Konstruktion ohne bewegliche Teile.

Honda stellte mit dem CBX 1000 1978 ein Motorrad vor, das mit seinem quer eingebauten Reihensechszylinder und sechs einzelnen Auspuffrohren technisch wie optisch aus der Masse herausstach. Als damaliges Flaggschiff der Marke zielte es weniger auf Rennstrecken-Rekorde als auf Prestige und Ingenieurskunst. Minichamps setzt diese technische Extravaganz im Maßstab 1:12 in Silber um, mit feinen Details an Motorblock und Auspuffanlage.

Der CBX 1000 als Hondas Sechszylinder-Flaggschiff

Quer eingebauter Reihensechszylinder

Der CBX 1000 trug seinen quer zur Fahrtrichtung eingebauten Reihensechszylinder offen zur Schau, eine Motorkonfiguration, die bei Großserien-Motorrädern bis dahin kaum zu finden war. Mit über 1000 Kubikzentimetern Hubraum und sechs separaten Auspuffrohren, die sich fächerförmig unter dem Motorblock auffächerten, wirkte die Maschine optisch breiter und technisch aufwendiger als nahezu jedes andere Serienmotorrad seiner Zeit. Dieser Sechszylinder war weniger auf maximale Literleistung als auf Laufruhe und technische Demonstration ausgelegt, ein Ansatz, der Honda damals von Konkurrenten wie Kawasaki oder Suzuki deutlich unterschied. Minichamps arbeitet genau diese fächerartige Auspuffanlage im Modell mit sichtbaren Einzelrohren heraus.

Prestigeobjekt statt reines Rennmotorrad

Statt auf Rennstrecken-Siege zielte der CBX 1000 vor allem auf technisches Prestige: Honda wollte zeigen, was in Serie möglich war, nicht zwingend, was auf der Rundstrecke am schnellsten war. Diese Rolle als Flaggschiff-Demonstration erklärt auch, warum das Modell nach wenigen Jahren wieder aus dem Programm verschwand, technisch beeindruckend, aber kommerziell eine Nische. Gerade diese kurze Bauzeit zwischen 1978 und den frühen 1980er Jahren macht den CBX 1000 heute zu einem gesuchten Sammlerstück unter Motorrad-Enthusiasten. Minichamps bildet mit diesem Modell exakt jenes kurze, aber technisch bedeutende Kapitel der Honda-Geschichte ab, das viele andere Hersteller zu dieser Zeit nicht zu bieten hatten.

Minichamps' Honda CBX 1000 in Silber im Maßstab 1:12

Motorblock, Auspuffrohre und feste Karosserie

Minichamps fertigt den CBX 1000 als feste, einteilige Diecast-Konstruktion ohne bewegliche Anbauteile, was bei einem Motorrad-Modell dieser Preisklasse üblich ist und den Fokus ganz auf die äußere Detailtreue legt. Der Motorblock mit seinen sechs Zylindern ist klar strukturiert, die Kühlrippen sind einzeln herausgearbeitet, und die sechs Auspuffrohre verlaufen mit sauberen, individuell erkennbaren Linien unter dem Rahmen. Gerade bei einem Motorrad, dessen gesamte technische Faszination offen sichtbar ist, zählt diese Außendarstellung mehr als bei einem Fahrzeug mit verdecktem Antrieb. Lenker, Tank und Sitzbank sind in silberner Lackierung mit klar getrennten Flächen umgesetzt.

1:12 als etablierter Motorrad-Maßstab

Minichamps zählt zu den bekanntesten Herstellern im Bereich 1:12-Motorradmodelle, einem Maßstab, der groß genug ist, um Details wie einzelne Auspuffrohre oder Kühlrippen klar erkennbar zu machen, ohne den Platzbedarf eines 1:6-Modells zu erreichen. Für den CBX 1000, dessen Reiz gerade in solchen technischen Details liegt, ist dieser Maßstab fast ideal gewählt. Der Zinkdruckguss bringt zudem ein stabiles Gewicht mit, das dem Modell auf einem Vitrinenbrett sicheren Stand verleiht. Wer mehrere Motorräder der späten 1970er Jahre im gleichen Maßstab sammelt, kann sie direkt nebeneinander vergleichen, ohne Maßstabssprünge ausgleichen zu müssen.

Platz neben anderen Superbikes der späten 1970er

Einordnung neben Kawasaki und Suzuki

Neben Kawasakis Z1 oder Suzukis GS1000 markiert der CBX 1000 in einer Sammlung jenen kurzen Moment der späten 1970er Jahre, in dem japanische Hersteller mit immer aufwendigerer Motorentechnik um das technische Prestige konkurrierten. Während die Konkurrenz meist auf Vierzylinder setzte, blieb Hondas Sechszylinder-Lösung eine Ausnahme, die bis heute unter Sammlern besonders gefragt ist. Der Maßstab 1:12 erlaubt es, dieses technische Alleinstellungsmerkmal, den sichtbaren Motorblock und die fächerförmigen Auspuffrohre, aus normalem Betrachtungsabstand vollständig zu erfassen. Für eine Vitrine mit Schwerpunkt auf japanischen Superbikes der späten 1970er Jahre bildet dieser CBX 1000 einen technisch wie historisch begründeten Fixpunkt.

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