
Citroen SM Pearl Grey Norev 1:12

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Technische Daten
- Auto-Marke
- Citroen
- Modellhersteller
- Norev
- Maßstab
- 1:12
- Material
- Druckguss
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 121707
- Baujahr
- 1972
- Epoche
- 1970s
- Karosserieform
- Coupé
- Fahrzeugklasse
- Gran Turismo
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Straßenmodelle
- EAN / GTIN
- 3551091217077
Modellauto Citroen SM Pearl Grey Norev 1:12 im Detail
TL;DR: Norev bildet den Citroën SM von 1972 im großen Maßstab 1:12 aus Diecast-Zink in Perlgrau ab, mit fest verschlossener Karosserie. Das Gemeinschaftsprojekt mit Maserati-V6-Motor und hydropneumatischer Federung zählt zu den technisch anspruchsvollsten Gran Turismos der 1970er-Jahre, lange bevor elektronische Fahrwerksregelung zum Industriestandard wurde.
Als Citroën 1970 den SM vorstellte, verband die Marke ihre eigene hydropneumatische Federungstechnik mit einem Maserati-V6, nachdem Citroën kurz zuvor die italienische Sportwagenmarke übernommen hatte. Das Ergebnis war ein Gran Turismo, der selbstnivellierende Federung, direkte, kraftunterstützte Lenkung und schwenkbare Scheinwerfer in einer Karosserieform vereinte, die bis heute als eine der aerodynamisch fortschrittlichsten ihrer Zeit gilt.
Citroën und Maserati: ein technisches Gemeinschaftsprojekt
Hydropneumatische Federung und DIRAVI-Lenkung
Der SM übernahm von der Limousine DS die selbstnivellierende hydropneumatische Federung, die Bodenwellen ausgleicht und die Karosserie unabhängig von Beladung auf gleicher Höhe hält, ein System, das in den 1970er-Jahren seiner Zeit technisch weit voraus war. Dazu kam die DIRAVI-Servolenkung, die sich nach jeder Kurve selbstständig in die Geradeausstellung zurückdrehte, eine Lösung, die Fahrkomfort und Präzision auf eine Weise verband, die erst Jahrzehnte später durch elektronische Systeme wieder erreicht wurde. Die beiden inneren Scheinwerfer schwenkten zudem mit dem Lenkeinschlag mit, eine Spielerei, die den Innovationsanspruch des Projekts deutlich machte und in dieser Form bei Serienfahrzeugen der Epoche kaum ein zweites Mal zu finden war.
Der Maserati-V6 unter aerodynamischer Haube
Nach der Übernahme Maseratis durch Citroën 1968 bekam der SM einen von Maserati entwickelten V6, zunächst mit 2,7 Litern Hubraum. Die lange, schmale Fronthaube und das keilförmige Heck ergaben einen für die frühen 1970er-Jahre außergewöhnlich niedrigen Luftwiderstand, der dem SM 1971 die Auszeichnung zum „Auto des Jahres" in mehreren europäischen Fachmedien einbrachte und seinen Ruf als technisches Vorzeigeprojekt der Marke bis heute begründet.
Norevs geschlossene Karosserie im Maßstab 1:12
Zink-Druckguss im großen Format und die Linienführung des SM
Im Maßstab 1:12, deutlich größer als die gängige 1:18-Vitrinengröße, gibt der Zink-Druckguss der langen, niedrigen Karosserie des SM spürbar mehr Gewicht und Präsenz. Die Karosserie ist geschlossen gefertigt, wodurch die fließende, keilförmige Linie von der schmalen Front bis zum abfallenden Heck als durchgehende Fläche ohne unterbrechende Spaltmaße erscheint, genau die Linie, die dem Original seinen aerodynamischen Ruf einbrachte und die im größeren Maßstab besonders überzeugend zur Geltung kommt.
Perlgrau-Lackierung und die schwenkbaren Scheinwerfer im Detail
Die Perlgrau-Lackierung liegt im großen Maßstab besonders gleichmäßig auf der langen Motorhaube und zeigt unter Vitrinenlicht eine feine, ruhige Tiefe. Die charakteristische ovale Scheinwerferabdeckung mit den sechs Einzelleuchten ist sauber nachgebildet, ebenso die schmalen hinteren Kotflügel, die dem SM seine unverwechselbare Silhouette geben und ihn selbst neben anderen Gran Turismos der Epoche sofort erkennbar machen.
Ein technisches Vorzeigestück für die große Vitrine
Modelle im Maßstab 1:12 sind in aktuellen Katalogen selten geworden, was diesem SM eine fast museale Präsenz in der Vitrine verleiht. Neben einer Citroën DS zeigt er die technische Verwandtschaft beider Baureihen besonders deutlich. Wer Platz für ein größeres Format hat, erhält mit diesem Modell ein Fahrzeug, dessen Innovationsgeist bis heute ungewöhnlich wirkt und das sich klar von den gängigen 1:18-Standardgrößen vieler Sammlungen abhebt.















