
Citroen 2CV Spot Orange & Weiß Norev 1:18

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Technische Daten
- Auto-Marke
- Citroen
- Modellhersteller
- Norev
- Maßstab
- 1:18
- Material
- Druckguss
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 181473
- Baujahr
- 1976
- Epoche
- 1970s
- Karosserieform
- Limousine
- Fahrzeugklasse
- Kleinstwagen
- Öffnungen
- Ja
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Straßenmodelle
- EAN / GTIN
- 3551091814733
Modellauto Citroen 2CV Spot Orange & Weiß Norev 1:18 im Detail
TL;DR: Norev bildet die Sondermodell-Version Citroën 2CV „Spot" von 1976 im Maßstab 1:18 aus Diecast-Zink in Orange und Weiß ab, mit beweglichen Karosserieteilen. Die zweifarbige Sonderserie zeigt den „Döschen-Wagen" von seiner verspielten Seite und bleibt bei Sammlern französischer Kleinwagen besonders gefragt.
Der 2CV wurde als denkbar einfaches Fortbewegungsmittel für die französische Nachkriegslandbevölkerung entworfen, mit minimalistischer Technik und einem luftgekühlten Zweizylinder-Boxermotor. Die Sonderserie „Spot" von 1976 brach mit dieser schlichten Alltagsästhetik durch eine auffällige Zweifarblackierung und richtete sich an ein jüngeres Publikum, das den Kleinwagen als Lifestyle-Objekt statt reines Nutzfahrzeug verstand.
Der 2CV „Spot" als verspielte Sonderserie der 1970er-Jahre
Pierre Boulangers ursprüngliches Lastenheft und die Boxer-Technik
Citroën-Chef Pierre Boulanger formulierte in den 1930er-Jahren ein berühmt gewordenes Lastenheft: ein Auto, das vier Personen und einen Korb Eier über einen frisch gepflügten Acker transportieren kann, ohne dass ein Ei zerbricht. Der daraus entstandene 2CV nutzte einen denkbar einfachen, luftgekühlten Zweizylinder-Boxermotor und eine weich abgestimmte Federung mit großem Federweg, Prinzipien, die über Jahrzehnte nahezu unverändert blieben und dem Wagen seinen Ruf als unverwüstliches Landfahrzeug einbrachten. Diese radikale Einfachheit machte den 2CV zu einem der am längsten gebauten Automobile Europas.
Die zweifarbige „Spot"-Lackierung als Antwort auf neue Käuferschichten
Mitte der 1970er-Jahre reagierte Citroën mit auffälligen Sonderserien auf ein verändertes Publikum: Der 2CV sollte nicht länger nur als günstiges Nutzfahrzeug gelten, sondern auch jüngere, stadtaffine Käufer ansprechen. Die „Spot"-Ausführung mit ihrer kräftigen Orange-Weiß-Kombination gehörte zu dieser Bewegung und zeigt, wie geschickt Citroën den einfachen Grundkörper des 2CV mit wechselnden Lackschemata immer wieder neu positionierte, ohne an der bewährten Technik etwas zu verändern.
Norevs bewegliche Karosserieteile und die Diecast-Ausführung
Bewegliche Karosserieteile als echter Unterschied zu geschlossenen Modellen
Anders als viele Modelle in diesem Preissegment verzichtet Norev bei diesem 2CV nicht auf bewegliche Karosserieteile. Beim Öffnen ist ein spürbarer, definierter Widerstand zu fühlen, der die Komponente in der gewählten Stellung hält, statt locker durchzuschwingen, ein Detail, das gerade bei einem Fahrzeug mit so einfacher Technik den direkten Blick auf das reduzierte Innenleben erlaubt. Für ein Fahrzeug, dessen gesamte Konstruktion auf Zugänglichkeit und Einfachheit ausgelegt war, passt diese Eigenschaft besonders gut zum Charakter des Originals und macht das Modell zu mehr als einem reinen Schauobjekt.
Zink-Druckguss und die charakteristische Wellblech-Haube
Der Zink-Druckguss gibt dem kompakten 2CV mehr Gewicht in der Hand, als seine filigrane Erscheinung vermuten lässt, und hält die gewölbte, schmale Karosserieform ohne Verzug. Die charakteristische, leicht gewellte Fronthaube und die hochliegenden, freistehenden Kotflügel sind klar herausgearbeitet, und die Zweifarblackierung trennt Orange und Weiß entlang der originalen Zierlinie sauber voneinander, ein Detail, das bei dieser verspielten Sonderserie besonders sorgfältig umgesetzt sein muss.
Ein zugänglicher, verspielter Baustein für jede Vitrine
Im Maßstab 1:18 beansprucht der 2CV deutlich weniger Stellfläche als die übrigen amerikanischen und italienischen Modelle dieser Sammlung und bringt mit seiner verspielten Zweifarblackierung einen auflockernden Kontrast in jede Vitrine. Die beweglichen Karosserieteile machen ihn zudem zu einem der wenigen Modelle hier, das sich auch im Detail erkunden lässt, statt nur von außen zu überzeugen. Für Sammler französischer Nachkriegsgeschichte schließt diese Sonderserie eine farbenfrohe Lücke, die neben den schlichteren Standardversionen des 2CV oft übersehen wird.















