
Plymouth Fury #43 R. Petty NASCAR 1960 Auto World 1:24

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Technische Daten
- Auto-Marke
- Plymouth
- Modellhersteller
- Auto World
- Maßstab
- 1:24
- Material
- Druckguss
- Modellzustand
- Gebrauchtes Modell
- Art.-Nr.
- AW24003/06
- Baujahr
- 1960
- Epoche
- 1960s
- Karosserieform
- Tourenwagen-Modelle
- Fahrzeugklasse
- Regionale Rennserien
- Öffnungen
- Ja
- Verpackungszustand
- Lagerspuren
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 849398009109
Modellauto Plymouth Fury #43 R. Petty NASCAR 1960 Auto World 1:24 im Detail
TL;DR: Auto World zeigt den Plymouth Fury #43 von Richard Petty aus der NASCAR-Saison 1960 als 1:24 Diecast-Modell. Petty entwickelte sich später zu einem der erfolgreichsten Fahrer der NASCAR-Geschichte. Dieses Modell zeigt ihn in einer frühen Phase seiner langen Karriere, mit klassischer Rundstrecken-Optik der frühen Sechziger.
Richard Petty, später als „The King" bekannt, fuhr die Startnummer 43 über Jahrzehnte, und dieses Modell zeigt einen der frühesten Abschnitte dieser langen Verbindung.
Diecast-Ausführung einer frühen NASCAR-Ära
Der kompakte Maßstab 1:24 eignet sich gut für ein Modell dieser Art, da er eine handliche Größe für Sammler bietet, die mehrere Rennwagen einer Saison zusammenstellen möchten, ohne den Platzbedarf größerer 1:18-Modelle. Der Zink-Druckguss-Körper zeigt die vergleichsweise schlichte, wenig aerodynamisch geformte Karosserie früher NASCAR-Fahrzeuge, bei denen serienmäßige Straßenwagen-Silhouetten noch weitgehend erhalten blieben. Die Rennlackierung mit Startnummer 43 und den einfacheren Sponsorendekoren jener Zeit verlangt weniger komplexe Tampondrucke als moderne NASCAR-Fahrzeuge, was der historischen Ehrlichkeit des Modells zugutekommt. Türen und Motorhaube bleiben bei einem Rennmodell dieser Kategorie meist funktional einfach gehalten, mit dem Fokus auf der authentischen Rennlackierung.
Richard Pettys früher NASCAR-Werdegang
Für Sammler amerikanischer Motorsportgeschichte markiert dieses Modell einen frühen Baustein in der Karriere eines der bekanntesten NASCAR-Fahrer überhaupt. Neben späteren Petty-Fahrzeugen mit aufwendigerer Aerodynamik und Lackierung zeigt dieser Fury die schlichtere, straßennähere NASCAR-Welt der frühen Sechziger und eignet sich gut als Ausgangspunkt einer chronologischen Petty-Sammlung.

