
Citroën DS 21 Break Danube Blue Norev 1:18

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Technische Daten
- Auto-Marke
- Citroen
- Modellhersteller
- Norev
- Maßstab
- 1:18
- Material
- Druckguss
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 181772
- Baujahr
- 1970
- Epoche
- 1970s
- Karosserieform
- Kombi
- Fahrzeugklasse
- Vintage Klassiker
- Öffnungen
- Ja
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Straßenmodelle
- EAN / GTIN
- 3551091817727
Modellauto Citroën DS 21 Break Danube Blue Norev 1:18 im Detail
TL;DR: Norev bildet den Citroen DS 21 Break in Danube-Blau von 1970 im Maßstab 1:18 als Zinkdruckguss mit öffnenden Türen, Motorhaube und Heckklappe nach. Die Kombiversion der revolutionären DS-Baureihe verbindet Bertonis aerodynamische Form mit der praktischen Ladefläche und der selbstnivellierenden hydropneumatischen Federung. Ein Modell mit spürbarem Interieur-Zugang für Sammler, die Details schätzen.
Die Citroen DS gilt als eines der technisch fortschrittlichsten Serienfahrzeuge ihrer Zeit, mit einer hydropneumatischen Federung, die sich dem Beladungszustand automatisch anpasste. In der Break-Version, dem Kombi-Modell der Baureihe, kam dieser Vorteil besonders zur Geltung, weil sich die Karosserie auch bei voller Ladung nicht absenkte.
Der DS als Break: Hydropneumatik für den Alltag
Niveauregulierung unabhängig von der Last
Die hydropneumatische Federung der DS war 1955 eine technische Sensation, die es dem Fahrzeug erlaubte, unabhängig von der Beladung stets auf gleicher Höhe zu bleiben, gesteuert über ein System aus Gasdruckspeichern und Hydraulikflüssigkeit, das gleichzeitig Federung, Bremsen und Lenkung versorgte. Ein voll beladener Kombi blieb dank der automatischen Niveauregulierung genauso ausbalanciert wie ein leeres Fahrzeug.
Der größere Motor für den beladenen Alltag
Die DS 21 Break, wie sie hier nachgebildet ist, nutzte den größeren 2,1-Liter-Motor der Baureihe, der gegenüber den kleineren Motorisierungen mehr Kraftreserven für den beladenen Alltag bot. Citroen vermarktete die Break-Version gezielt an Familien und Handwerker. Bis heute gilt die DS Break deshalb als eines der praxistauglichsten Beispiele dafür, wie fortschrittliche Technik im tatsächlichen Alltagseinsatz einen spürbaren Unterschied machte.
Bertonis Form in der Kombiversion
Ein senkrechteres Heck für mehr Volumen
Flaminio Bertoni zeichnete die DS mit einer für ihre Zeit außergewöhnlich glatten, stromlinienförmigen Karosserie, die bei der Limousine in einem weit auslaufenden Heck endete. Für die Break-Version wurde das Heck senkrechter gezeichnet, um Ladevolumen zu gewinnen, ohne die charakteristische Silhouette der Baureihe zu verlieren.
Die unverkennbare DS-Front bleibt
Die Frontpartie mit ihrer markanten, leicht schräg gestellten Scheinwerferanordnung blieb unverändert. Norev arbeitet diese Proportionen im Modell sauber heraus, mit einer klaren Trennung zwischen der aerodynamisch gezeichneten Front und dem funktionaleren Heckbereich. Auch die seitlichen Fensterflächen der Break-Version, mit dem zusätzlichen Fenster im verlängerten Dachbereich, sind eigenständig zur Limousine gestaltet und im Modell entsprechend nachgebildet.
Norevs Öffnungsdetails im Maßstab 1:18
Dieses 1:18er-Modell verfügt über öffnende Türen, eine öffnende Motorhaube und eine öffnende Heckklappe, wodurch sich der große, für die Baureihe typische Laderaum tatsächlich einsehen lässt. Beim Öffnen der Türen zeigt sich das Interieur mit den charakteristischen Einzelsitzen und dem eigenwilligen Lenkrad-Design der DS. Diese beweglichen Bauteile verlangen von der Konstruktion breitere Fertigungstoleranzen als eine einteilige Karosserie, ein bewusster Kompromiss zugunsten des Zugangs zum Interieur. Der Zinkdruckguss verleiht dem Modell trotz der beweglichen Teile ein spürbares Gewicht, das beim Öffnen der Heckklappe für einen stabilen, kontrollierten Widerstand sorgt statt eines losen Klapperns. Wer die Heckklappe öffnet, kann die für einen Kombi großzügig gestaltete Ladefläche direkt begutachten, ein Anblick, der bei der geschlossenen Limousinen-Version desselben Modellprogramms naturgemäß fehlt.
Danube-Blau in der Vitrine
Danube-Blau gehört zu den ruhigeren Farbtönen der DS-Palette und unterstreicht die zurückhaltende, praktische Ausrichtung der Break-Version gegenüber auffälligeren Farben, die man eher mit der Limousine verbindet. Im Maßstab 1:18 nimmt das Modell mit seiner Kombiform mehr Länge ein als eine vergleichbare Limousine. Für Sammler, die sich der Geschichte der DS-Baureihe widmen, ergänzt dieses Modell eine Sammlung, die sonst häufig nur die Limousine zeigt. Die öffnenden Türen und die Heckklappe machen dieses Exemplar außerdem zu einem Modell, das sich auch im geöffneten Zustand präsentieren lässt.















