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Koenigsegg Regera Blau Carbon-Paket FrontiArt 1:18

Koenigsegg Regera Blau Carbon-Paket FrontiArt 1:18
Aktueller Preis: 455,00 
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Technische Daten
Auto-Marke
Koenigsegg
Modellhersteller
FrontiArt
Maßstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
F079-173
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Koenigsegg Regera Blau Carbon-Paket FrontiArt 1:18 im Detail

TL;DR: FrontiArts Koenigsegg Regera im Maßstab 1:18 zeigt den schwedischen Hybrid-Hypercar in kühlem Blau mit sichtbarem Carbon Package, gegossen als einteiliger Resin-Körper ohne öffnende Teile. Die zurückhaltende Farbe lässt Aerodynamik und Carbon-Flächen des getriebelosen Direct-Drive-Antriebs besonders klar hervortreten.

Blau ist im Hypercar-Segment die seltenere Wahl, zurückhaltender als Rot oder Orange, aber gerade deshalb wirkungsvoll auf einer Karosserie, die von technischer Konsequenz lebt. Koenigseggs Regera verzichtet komplett auf ein mehrgängiges Getriebe und treibt seine Hinterräder über die sogenannte Direct Drive direkt an, unterstützt von drei Elektromotoren. FrontiArt bildet dieses schwedische Ausnahmefahrzeug als geschlossenen Resin-Körper ab, dessen kühler Blauton die technischen Flächen betont statt sie zu übertönen.

Der Regera als technisches Manifest aus Schweden

Direct Drive statt Schaltgetriebe

Koenigsegg stellte den Regera 2015 in Genf vor und bewies mit ihm, dass ein Hypercar auch ohne klassisches Mehrganggetriebe auskommen kann. Die Direct Drive verbindet den twinturbogeladenen V8 fest mit der Hinterachse, während drei Elektromotoren die Lücken im unteren Drehzahlbereich schließen und für die nötige Anfahrkraft sorgen. Gebaut wird der Regera bis heute nur in sehr geringer Stückzahl, was ihn zu einem der exklusiveren Kapitel der jüngeren Hypercar-Geschichte macht. Wer sich für den Regera interessiert, interessiert sich damit fast automatisch auch für diese Antriebsidee, denn kaum ein anderer Hersteller hat sich technisch so weit aus dem Fenster gelehnt. FrontiArt widmet sich in seinem Resin-Programm bevorzugt solchen technisch eigenständigen Exoten, bei denen Detailtreue wichtiger ist als große Stückzahlen. Diese Ausrichtung erklärt auch, warum gerade dieses Modell mehr Aufmerksamkeit auf Aerodynamikflächen legt als auf reine Formoptik.

Aerodynamik ohne störende Kanten

Damit die enorme Kraft überhaupt auf die Straße kommt, arbeiten Frontsplitter, Schweller und Heckdiffusor als aerodynamisches System, das Abtrieb erzeugt, ohne die fließende Linienführung der Karosserie zu unterbrechen. Genau an diesen Flächen tritt das Carbon Package hervor, sichtbar an Splitter und Diffusor, wo unlackiertes Gewebe die glatte Lackfläche gezielt unterbricht. Für ein technisch derart kompromissloses Fahrzeug ist diese Aerodynamik kein Zusatz, sondern Teil der eigentlichen Konstruktion.

FrontiArts Resin-Ausführung in Blau

Ein einteiliger Körper für fließende Linien

Auch bei dieser Ausführung bleibt die Karosserie ohne öffnende Türen oder Hauben, gegossen als durchgehender Resin-Körper. Die engeren Fertigungstoleranzen von Resin gegenüber Zinkdruckguss erlauben schärfere Kanten und schmalere Fugen an Tür- und Haubenausschnitten, ein Vorteil, der bei einer derart fließenden Karosserieform besonders auffällt. Ohne Scharniere einplanen zu müssen, verlaufen die Linien am Übergang zwischen Tür und Schweller als eine einzige, saubere Rille. Wer mit dem Finger über die Tür fährt, spürt eine einzelne durchgehende Rille statt eines spürbaren Spalts, ein Beleg für die Präzision, die ein einteiliger Resin-Körper ermöglicht.

Kühles Blau gegen mattes Carbon-Gewebe

Das Carbon Package zeigt an Spiegelkappen, Splitter und Diffusor eine echte Webstruktur, die unter Vitrinenlicht deutlich von der glänzenden Lackfläche absticht. Der Blauton wirkt kühler und zurückhaltender als die üblichen Hypercar-Farben und lässt dadurch die Carbon-Flächen und die technischen Details der Karosserie stärker hervortreten, statt von einer lauten Farbe überdeckt zu werden. Resin nimmt diesen Farbton gleichmäßig auf und bleibt dabei deutlich leichter in der Hand als ein vergleichbares Metallmodell. Gerade auf einer schwedischen Konstruktion wirkt dieser zurückhaltende Blauton passend, fast wie eine Reminiszenz an die kühle, funktionale Formensprache skandinavischen Designs. So bleibt die Aufmerksamkeit dort, wo sie bei einem Regera hingehört: bei den Aerodynamikflächen und der Konstruktion, nicht bei der reinen Farbwirkung.

Format, Preisniveau und Platz im Regal

Bei einer Reallänge von rund 4,7 Metern kommt der Regera im Maßstab 1:18 auf etwa 26 Zentimeter, eine Größe, die im Standardregal Platz findet und trotzdem genug Fläche für die Aerodynamik-Details bietet. FrontiArts kleinserien gefertigte Resin-Modelle liegen preislich oberhalb gängiger Zinkdruckguss-Exoten, aber unterhalb der raren, vollständig handgefertigten Sammlerstücke, ein Mittelfeld, das den höheren Fertigungsaufwand von Resin gegenüber Serienproduktion widerspiegelt. Der Aufpreis erklärt sich über die feineren Details, die sich an Lufteinlässen, Splitter und Diffusor nur mit engen Gusstoleranzen realisieren lassen. Für eine Sammlung, die sich der modernen Hybrid-Hypercar-Generation widmet, liefert der Regera in Blau eine Alternative zu den lauteren Farbtönen, die dieses Segment oft dominieren, ohne dabei an technischer Aussagekraft zu verlieren. Wer bereits eine andere Regera-Farbe besitzt, ergänzt mit dieser blauen Ausführung eine Facette, die unter Kunstlicht deutlich kühler und ruhiger wirkt als Rot oder Orange. Diese Ruhe macht den Blauton gerade für Sammler interessant, die technische Details vor reiner Auffälligkeit schätzen. Direktes Spotlicht zeigt zudem, wie klar sich der Metallic-Effekt im Blau von der matten Carbon-Struktur abhebt.

Der blaue Regera in der Hypercar-Vitrine

Für eine Vitrine, die sich technischen Hypercars widmet, bringt dieser Regera in Blau eine ruhigere Note als die sonst üblichen lauten Farbtöne des Segments. FrontiArts Fokus auf die Außenhülle, ohne bewegliche Teile, zahlt sich gerade hier aus: scharfe Kanten, sichtbares Carbon-Gewebe und ein Lack, der unter Licht seine kühle Tiefe zeigt. Wer eine Reihe moderner Hybrid-Hypercars zusammenstellt, findet im Regera ein Fahrzeug, das sich technisch von klassischen Verbrennern ebenso unterscheidet wie optisch von seinen giftig-bunten Zeitgenossen. Diese Zurückhaltung macht das Modell zu einer Ergänzung, die neben auffälligeren Hypercars nicht untergeht, sondern durch Substanz überzeugt. Wer den Regera bestellen möchte, um genau diesen Kontrast zu setzen, findet hier ein stimmiges Stück. Am Ende bleibt ein Fahrzeug, dessen Technik so eigenständig ist wie seine Farbe zurückhaltend, eine seltene Kombination im Hypercar-Segment.

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