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Koenigsegg Regera Schwarz Carbon-Paket Beige Interieur FrontiArt 1:18

Koenigsegg Regera Schwarz Carbon-Paket Beige Interieur FrontiArt 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Koenigsegg
Modellhersteller
FrontiArt
Maßstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
REMC042
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Koenigsegg Regera Schwarz Carbon-Paket Beige Interieur FrontiArt 1:18 im Detail

TL;DR: FrontiArt bildet den Koenigsegg Regera mit Black Carbon Package und beigem Interieur im Maßstab 1:18 als Resin-Modell ab, mit versiegelter, einteiliger Karosserie. Die Regera von 2016 kombiniert einen V8 mit Koenigseggs getriebelosem Direct-Drive-System. Ein Ankerstück für Sammler schwedischer Hypercar-Ingenieurskunst.

Koenigsegg löste mit der Regera ein technisches Versprechen ein, das anderswo als unmöglich galt: ein Hypercar ohne klassisches Getriebe. FrontiArt setzt genau dieses Fahrzeug mit Black Carbon Package und beigem Interieur im Maßstab 1:18 um, als Resin-Guss mit geschlossener Karosserie, deren Flächen die Carbonstruktur des Originals sichtbar nachzeichnen.

Die Regera und Koenigseggs Direct-Drive-System

Vorgestellt 2015 und ab 2016 produziert, verzichtet die Regera vollständig auf ein herkömmliches Getriebe. Stattdessen verbindet Koenigseggs Direct-Drive-System, kurz KDD, den 5,0-Liter-V8 über eine feste Übersetzung direkt mit den Hinterrädern, unterstützt von drei Elektromotoren, die niedrige Drehzahlbereiche und Manöver wie Rückwärtsfahren übernehmen. Diese Kombination erzeugt eine Systemleistung im Bereich von 1500 PS, ganz ohne die Schaltverzögerung, die selbst modernste Doppelkupplungsgetriebe nicht vollständig eliminieren können. Für eine schwedische Kleinserienmarke, die erst wenige Jahre zuvor mit dem CCX für Aufsehen sorgte, war das ein technischer Sprung, der etablierte Hypercar-Hersteller mit deutlich größeren Entwicklungsbudgets überraschte. Der Name Regera, schwedisch für „herrschen“, war dabei durchaus programmatisch gemeint. Für Sammler, die technische Innovation über reine Prestige-Namen stellen, gehört die Regera zu den bedeutendsten Hypercar-Entwicklungen der 2010er-Jahre, unabhängig von der geringen Stückzahl, in der sie gebaut wurde.

FrontiArts Resin-Detailgrad für das Carbon-Paket

Resin ist bei einem Fahrzeug wie der Regera fast zwingend, weil die aerodynamisch geformten Flächen und die sichtbare Kohlefaserstruktur enge Fertigungstoleranzen verlangen, die ein Zinkdruckgussverfahren kaum erreicht. FrontiArt hat sich als Resin-Spezialist für genau solche Hypercar-Themen einen Namen gemacht, bei denen Detailtreue wichtiger ist als Stückzahl. Die Karosserie dieses Modells bleibt einteilig, ohne öffnende Türen, Motorhaube oder Heckklappe, sodass die gesamte Wirkung von außen entsteht: von der Webstruktur des schwarzen Carbon-Pakets, das sich klar von lackierten Flächen abhebt, von der Tiefe der Lackierung an den nicht mit Carbon verkleideten Bereichen und von der Präzision der aerodynamischen Details wie Diffusor und Lufteinlässen. Das beige Interieur, durch die großzügige Verglasung sichtbar, bildet einen bewussten Kontrast zur dunklen Außenhaut und zeigt, wie sorgfältig auch die Innenraumgestaltung in die Gussform übertragen wurde.

Hypercar-Proportionen im Maßstab 1:18

Bei einer realen Länge von rund 4,6 Metern und einer sehr niedrigen, breiten Silhouette kommt die Regera im Maßstab 1:18 auf etwa 25 Zentimeter, wirkt dabei aber durch ihre extreme Flachheit optisch kompakter als klassische Sportwagen ähnlicher Länge. In einer Vitrinenreihe mit anderen Hypercars braucht die Regera daher weniger Höhe, aber eine freie Sichtachse, damit die aerodynamischen Linien voll zur Geltung kommen. Unter einer einzelnen Spotbeleuchtung zeigt die Carbonstruktur ihre Webrichtung besonders deutlich, ein Effekt, der bei diffusem Licht weitgehend verloren geht.

Ein Ankerstück für Hypercar-Sammlungen

Preislich bewegt sich dieses Resin-Modell im oberen Segment, was der Seltenheit des realen Fahrzeugs und dem Detailaufwand der Nachbildung entspricht. Wer Motorraum oder Innenraum bewegen möchte, findet hier keinen Zugang, doch die Regera lebt ohnehin von ihrer geschlossenen, aerodynamisch durchdachten Form. Für eine Sammlung, die technische Meilensteine der Hypercar-Geschichte abbildet, ist dieses Modell ein begründetes Ankerstück neben etablierteren Namen.

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