
Chevrolet Corvette C3 Le Mans Blue Norev 1:18

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Technische Daten
- Auto-Marke
- Chevrolet
- Modellhersteller
- Norev
- Maßstab
- 1:18
- Material
- Druckguss
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 189034
- Baujahr
- 1969
- Epoche
- 1960s
- Karosserieform
- Coupé
- Fahrzeugklasse
- Klassische Sportwagen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Straßenmodelle
- EAN / GTIN
- 3551091890348
Modellauto Chevrolet Corvette C3 Le Mans Blue Norev 1:18 im Detail
TL;DR: Norevs Chevrolet Corvette C3 im Maßstab 1:18 zeigt das Modelljahr 1969 in Le Mans Blue, mit der wieder eingeführten Stingray-Bezeichnung und der geschwungenen Shark-Karosserie. Die geschlossene Zinkdruckguss-Karosserie hält die fließenden Linien der Designer Mitchell und Shinoda ohne Unterbrechung.
1969 kehrte der Name Stingray zur Corvette zurück, ein Jahr, das die zweite Generation der Shark-Formensprache festigte. Norev zeigt diesen Jahrgang in Le Mans Blue, einem kräftigen Farbton, der die geschwungene Karosserie klar zur Geltung bringt.
Die C3 als Shark-Generation
Design nach dem Vorbild der Haifischform
Die dritte Corvette-Generation orientierte sich an einem Konzeptfahrzeug, das die Designer Bill Mitchell und Larry Shinoda nach dem Vorbild eines Haifischs gestalteten, mit einer spitzen, geduckten Front und stark ausgestellten Kotflügeln über den Hinterrädern. Diese Formensprache unterschied sich deutlich von der vorherigen, kantigeren C2-Generation und prägte das Corvette-Design für mehr als ein Jahrzehnt. Norev bildet die geschwungenen Flächen und die charakteristische Doppelrundung des Hecks im Modell klar nach.
Das Modelljahr 1969 und die Rückkehr des Stingray-Namens
Nach einem Jahr ohne offiziellen Namenszusatz erhielt die Corvette 1969 wieder die Bezeichnung Stingray, diesmal als ein zusammengeschriebenes Wort statt der zweiteiligen Schreibweise früherer Sting-Ray-Modelle. Für Sammler markiert dieses Modelljahr damit einen kleinen, aber bedeutsamen Wendepunkt innerhalb der C3-Generation, der sich in Details wie Namensschriftzügen und kleineren Karosserieänderungen gegenüber dem ersten C3-Jahrgang von 1968 zeigt.
Le Mans Blue und amerikanische Sportwagenfarben
Kräftige Blautöne gehörten in den späten Sechzigerjahren zu den beliebten Farboptionen amerikanischer Sportwagen, ein bewusster Gegensatz zu den gedeckteren Farben europäischer Konkurrenten derselben Epoche. Unter direktem Licht zeigt der Lack dieses Modells eine satte, gleichmäßige Tiefe, die die fließenden Karosseriekonturen der Shark-Generation zusätzlich betont und dem Modell einen selbstbewussten, unverkennbar amerikanischen Auftritt verleiht.
Geschlossene Karosserie und Materialverhalten
Dieses Modell ist als geschlossene Karosserie ohne bewegliche Türen oder Motorhaube gefertigt. Dadurch verläuft die geschwungene Seitenlinie der Corvette ohne jede Unterbrechung von der Front bis zum Heck, und die charakteristischen Doppelscheinwerfer-Einfassungen bleiben als saubere, klare Konturen erhalten. Die Zinkdruckguss-Bauweise bringt spürbares Gewicht in die Hand, deutlich mehr als bei einem vergleichbar großen Resin-Modell, und diese Materialdichte gibt dem Modell eine solide Standfestigkeit in der Vitrine, ohne dass sich die filigranen Kotflügelausstellungen im Laufe der Zeit verziehen.
Ein Klassiker für die amerikanische Ecke der Vitrine
Im Maßstab 1:18 misst die Corvette rund 24 Zentimeter, eine Länge, die der langen, geduckten Karosserie der Shark-Generation angemessen Raum gibt. Neben europäischen Sportwagen derselben Epoche wie dem MGA oder britischen Roadstern zeigt die Corvette C3 den amerikanischen Gegenentwurf, größer, kräftiger lackiert und mit einer eigenständigen Designsprache, die bis heute Sammler in Europa und den USA gleichermaßen anspricht.















