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Lloyd Alexander TS #234 Blau Revell 1:18

Lloyd Alexander TS #234 Blau Revell 1:18
Aktueller Preis: 56,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Lloyd
Modellhersteller
Revell
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08463
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Lloyd Alexander TS #234 Blau Revell 1:18 im Detail

TL;DR: Revells 1:18 Diecast bildet den Lloyd Alexander TS als Rennversion #234 in Blau ab, einen kleinen Bremer Kleinwagen aus dem Borgward-Konzern, der heute in historischen Tourenwagen-Rennserien eingesetzt wird. Ein Modell für Sammler deutscher Motorsport-Nostalgie.

Lloyd galt in den 1950ern als sparsame Marke unter dem Dach von Borgward, doch der Alexander TS zeigt, dass selbst einfache Kleinwagen später zu geschätzten Renn-Oldtimern werden können.

Vom Bremer Kleinwagen zum historischen Renner

Als Teil des Bremer Borgward-Konzerns bediente Lloyd das preisbewusste Ende des westdeutschen Automarktes der Wirtschaftswunder-Jahre, mit einfachen, aber solide konstruierten Kleinwagen. Der Alexander TS, ursprünglich ein Fahrzeug für den bescheidenen Alltag, findet heute in Rennserien für historische Tourenwagen ein zweites Leben, wo gerade die Vielfalt kleinerer, weniger bekannter Marken den Reiz solcher Veranstaltungen ausmacht. Die Startnummer 234 und die blaue Lackierung dieses Modells verweisen auf einen konkreten Renneinsatz innerhalb dieser lebendigen historischen Motorsportszene.

Ein Nischenmodell für Kenner deutscher Motorsportgeschichte

Revell bildet mit diesem Modell ein Thema ab, das außerhalb spezialisierter Kreise kaum bekannt ist, obwohl gerade solche Nischenrennwagen die Vielfalt der historischen Tourenwagenszene erst ausmachen. Die Proportionen des Alexander bleiben deutlich kompakter als bei den bekannteren Renn-Ikonen jener Jahre, was ihn im Regal zu einem interessanten Größenkontrast macht. Für Sammler, die sich für die weniger im Rampenlicht stehenden Kapitel der deutschen Motorsportgeschichte interessieren, ist dieses Modell ein seltener und lohnender Fund.

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